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Köln – Zum Tag des Sonnenschutzes am 21. Juni 2012 fasst die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf http://www.kindergesundheit-info.de die wichtigsten „Regeln“ zum Sonnenschutz für Kinder zusammen – zu Hause wie in sonnigen Ferienregionen.
Ferien an der See, Wasserspaß und Sandburgen bauen – Kinder von drei, vier Jahren wird man bei sonnigen Ferienaktivitäten kaum dazu bringen können, sich immer nur unter einem schützenden Sonnenschirm aufzuhalten. Doch gerade in typischen Ferienregionen an der See oder im Gebirge strahlt die Sonne besonders intensiv. Ein ausreichender Sonnenschutz ist daher ein Muss – vor allem für Babys und Kleinkinder, bei denen der Eigenschutz der Haut in den ersten Lebensjahren noch nicht voll ausgebildet ist. Im aktuellen Top-Thema "Kletterspaß und Strandvergnügen. Sicher mit Sonnenschutz!“ beantwortet die BZgA die wichtigsten Fragen, wie Eltern ihre Kinder möglichst wirksam vor übermäßiger UV-Strahlung schützen können, ohne dass der Ferienspaß darunter leiden muss.
Jeder Sonnenbrand erhöht das Risiko für Hautkrebs. Allein in Deutschland erkranken jedes Jahr fast 224.000 Menschen neu daran. Diese Zahl ist nach Angaben von Experten in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen. Zu den Risikofaktoren zählen Sonnenbrände in der Kindheit, die die Haut nachhaltig schädigen können. Luftige Kleidung, die möglichst viel vom Körper bedeckt, schattige Plätze und das Meiden der prallen Mittagssonne schützen Kinder am sichersten vor gefährlichen Sonnenbränden. Eine Kopfbedeckung mit Schirm und Nackenschutz sowie für Kinder geeignete Sonnenschutzmittel sind für einen wirkungsvollen Sonnenschutz ebenfalls unerlässlich. Hilfreich ist auch, sich am tagesaktuellen UV-Index zu orientieren.
Ausführliche Informationen sowie Hinweise speziell zum Sonnenschutz in typischen Ferienregionen - auch zum Herunterladen auf http://www.kindergesundheit-info.de
Quelle: BzgA